Mit 26 Abbildungen. Aus dem Amerikanischen von Cäcilie Plieninger und Anja Hansen-Schmidt. Sylvia Nasars Buch ist die Biografie des genialen Mathematikers John Nash, der an paranoider Schizophrenie erkrankte, wahnsinnig wurde und nach seiner Heilung 1994 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften erhielt. Mit Oscar-Preisträger Russell Crowe verfilmt: "A Beautiful Mind".
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 28.02.2002
"Fabelhaft" findet Rezensent Joachim Brüning Sylvia Nasars Biografie des schizophrenen Mathematikers John Nash. Kurz und aussagekräftig entwirft die Autorin "intellektuelle Porträts" der Menschen um Nash herum, bemerkt der Rezensent. Dass Sylvia Nasar in ihren Darstellungen nicht vor der komplexen mathematischen Theorie zuschreckt, findet er "mutig". Das Buch sei "solide recherchiert", in eine "meisterliche Erzählung" verpackt und mache die zwei Seiten der Person John Nash für den Leser zugänglich. Allerdings empfiehlt Brüning, das Buch im Original zu lesen, die deutsche Übersetzung findet er nämlich nicht sonderlich gelungen. Dieses Buch, so das abschließende Lob des Rezensenten, hat die "Verfilmung gleichsam herausgefordert".
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